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Bad Taste stellt DemoCD vor – “The First Words”

Donnerstag, den 10. Dezember 2009

Am 10. Dezember 2009 heißt es in der Heilbronner Stimme:

Heilbronn – Es dampft im Keller des Böckinger Bürgerhauses. Auf gefühlte 35 Grad haben die lokalen Rockbands Funky Fresh, Cloverleaf und By The Way für den Hauptact eingeheizt. Bad Taste stellen ihre erste Demo-CD “The First Words” mit vier eigenen Titeln bei einer Release-Party vor.

Etwas zu lange gerät das vom Band eingespielte Intro, aber dann geht es mit dem Titel “Bad Taste” heftig laut zur Sache. Die Wurzeln der Formation liegen irgendwo zwischen Punk und Hardrock. Zwischen gelungenen Cover-Versionen von Green Day, Judas Priest, Metallica, Danko Jones, Puddle of Mud und den Ärzten gibt es die eigenen Songs live zu hören. “Love Is No One-Man-Show” ist einer dieser Kracher. Durchdachte Songstrukturen, aber nicht künstlich perfektioniert. 150 Fans feiern dazu: wippen, bangen, tanzen und pogo-hüpfen.

Während im Gewölbekeller einige musikalische Finessen akustisch an das Backsteingewölbe fahren, ist auf der professionell hergestellten Demo-CD alles astrein und radiotauglich abgemischt. Ohrwurmqualitäten haben die Songs auf alle Fälle. Von der “Beautiful Lady” bis “Get It Out” und “Don’t Know What To Say”. Melodiöser Hardrock, zweistimmiger Refrain-Gesang, schöner Vorwärts-Drive, knackig-flinker Bass und fleißige Arbeit aus zwei Gitarrenhälsen. “Some Kind Of Rock”, nennt Bad Taste diese Mixtur. jsh

Die Demo-CD kann per Internet bestellt werden: www.badtaste-rocks.de.

Garkein schlechter Geschmack

Donnerstag, den 10. Dezember 2009

Am 11.11.2009 erschien folgender Zeitungartikel in der Heibronner Stimme:

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 Die Kirchhausener Band ist selbst gespannt auf die erste eigene CD: (Von links) Nico Schöpper, Fabian Kappes, Simon Protzer und Pascal Herrmann.Foto: Marius Erlewein

Heilbronn Nico Schöpper ist stolz. Fast ehrfürchtig spricht er den Namen aus: “The first Words” – die ersten Worte. So wird die CD der Rockband Bad Taste (englisch für “schlechter Geschmack”) aus Kirchhausen heißen. Nico Schöpper ist Sänger und Gitarrist und hat die Band gegründet. “Ich wollte schon immer eine Musikgruppe haben”, erzählt der 19-Jährige.

Mit seinem Freund Pascal fängt er 2005 an zu proben – zwei Gitarren und Gesang, aber sie merken schnell: Da fehlt was. Sie fragen bei Bekannten nach und finden den Bassisten Fabian Kappes und den Schlagzeuger Simon Protzer. Bad Taste ist geboren. “Wir sind zusammengewürfelt durch unsere Liebe zur Musik. Die Freundschaft hat sich erst entwickelt”, erzählt Nico Schöpper. 2005 hat die Band ihren ersten Auftritt in Kirchhausen.

Coversongs Nico und seine Jungs beginnen mit Coversongs. Sie spielen alles, was rockt: Green Day, Bon Jovi, Metallica, Die Ärzte. “Die Leute waren begeistert. Wir waren ja noch richtig jung. Simon war erst 13″, erzählt er. “Die fanden das toll, dass sich so ein paar junge Hüpfer auf die Bühne stellen.” Als Vorgruppe der Coverband Rock’s off machen sie sich einen Namen. “Dann kam die Anfrage für die Rocknacht in Bonfeld. Da waren wir unglaublich stolz”, erinnert sich Schöpper,

Irgendwann kommt Nico an einen Punkt, an dem er mehr will. “Ich hatte einfach das Verlangen, eigene Sachen zu machen”, sagt er. “Dann habe ich angefangen Songs zu schreiben.” Er schreibt auf Englisch. Die Sprache liegt ihm – viel mehr als das Deutsche. Und auch die eigenen Stücke finden Anklang beim Publikum. Die Fangemeinde um Bad Taste wächst. Das Genre der Band: “Wir nennen es ’some kind of rock’, weil man es nicht in eine Schublade stecken kann.” Anfang 2009 dann der Entschluss: Die Band will ihre erste CD herausbringen. Mit eigenen Liedern. “Wir haben über das Internet ein professionelles Studio gefunden”, erzählt Nico Schöpper. “Dort haben wir vier Tage lang die Lieder eingesungen.” Für die Band ein besonderes Erlebnis: “Im Studio haben wir richtig Blut geleckt.” Der Produzent legt zehn Stimmen übereinander und erzeugt ganz neue Effekte. Die Musiker sind begeistert. “Das wird nicht unsere letzte CD bleiben”, erklärt der Sänger.

Mini-Album Und das Mini-Album soll auch beim weiteren Werdegang unter die Arme greifen. “Wir wollen uns damit bei Festivals bewerben”, sagt Nico Schöpper. Die Fans freuen sich. Auf der Internetseite der Band überschütten sie Bad Taste mit Lob.

Am 27. November stellt Bad Taste ihre CD “The first Words” auf der Releaseparty im Bürgerhaus Böckingen vor. Los geht’s um 20 Uhr. Schon am 13. November kann man die Band um 20 Uhr unplugged im Kreatief in Neckarsulm erleben. Infos: www.badtaste-rocks.de.

In diesem Sommer steckt Musik

Dienstag, den 29. Juli 2008
Beim Gemminger Parkfest: Andrea Guagliano und Norbert Müller.

Dreierpack Heiße Tage, heiße Rhythmen: Kaum ein schöner Flecken, kaum ein historisches Bauwerk, das derzeit nicht die Tore öffnet für Live-Veranstaltungen. Im Kraichgau gab es am Wochenende gleich drei Anlaufpunkte für das Partyvolk: das Gauditurnier des Hallo-Teams in Elsenz, das Sambakonzert mit der Escola da Samba und der Tanzgruppe Beija Flor Brasil auf der Burg Streichenberg bei Gemmingen und das Konzert der Polka-Rocker Hiss beim Gemminger Parkfest. Bei gutem Essen und in der Kühle der aus Sandstein gebauten Kulturscheuer auf der Burg Streichenberg hatten exotische Schönheiten ihren Auftritt, die zu Sambarhythmen im luftigen Outfit das Tanzbein schwangen. Selbst Samba tanzen, anstatt nur zuzuschauen – diesen Wunsch hegte nicht nur Zuschauerin Anita Obermann aus Kirchardt. „Es ist dieses einzigartige Gefühl, das mich überlegen lässt, es doch endlich einmal selbst anzugehen.“

Selig am See Beim Gauditurnier in Elsenz packten viele ihre Zelte aus, heizten den Grill auf und lebten einmal mehr ihr Sommerritual. Für den perfekten Sound rund ums Fest sorgten am Samstagabend Rock’s off. Die Band aus dem Jagsttal und aus dem Neckarsulmer Raum belebt seit 20 Jahren die Bühnen der Region. Nich weniger ein Publikumsmagnet: Shark, die am Freitagabend spielten. Aufhorchen ließ auch die Nachwuchsband Bad Taste. Die jungen Musiker bewiesen sehr viel Gespür, Können und Technik.

Geburtstagsgeschenk Mit dem Auftritt der Polka-Avantgarde-Gruppe Hiss aus dem Stuttgarter Raum beschenkte sich der Gemminger Kulturverein Kukuk nicht nur selbst zum zehnjährigen Bestehen, sondern ebenso sein treues Publikum. Die Zuschauer „fragen immer wieder nach, wann wir wieder etwas machen“, sagte Kukuk-Mitglied Hanns Christofel. Für den Sonntagabend beim Gemminger Parkfest habe man noch nach einem „Spaßfaktor für die Generation zwischen 25 und 50“ gesucht.

Charakteristische Mischung Und gefunden: Hiss mit Stefan Hiss (Akkordeon und Gesang) an der Spitze und seine Mitstreiter Volker Schuh (Bass), Michael Roth (Mundharmonika), Thomas Grollmus (Gitarren, Mandoline) und Patch Pacher am Schlagzeug brachten auch in Gemmingen ihre für sie charakteristische Mischung aus Rock‘n Roll, Blues, Country, gewürzt mit lateinamerikanischen Einflüssen souverän an den Mann. All das steht bei Hiss unter dem klaren Regiment der guten, alten Polka samt ihrem Pendant, dem Walzer. Das Akkordeon ist Leadinstrument und dient als Fundament für alles, was sich bei Hiss zwischen Wildwest-Romantik und Vagabunden-Blues mit Mundharmonika bewegt. „Einfach Kult“, meinte Besucherin Anke Engerlein aus Bad Rappenau. suw

Moni und Ewald Müller aus Eppingen beim Elsenzer Seefest.

Ein Hauch von Brasilien wehte über Burg Streichenberg. Fotos: Susanne Walter.

Die Nachwuchsband Bad Taste überzeugte beim Auftritt in Elsenz.
Quelle: Stimme.de

Bands rocken im Freien

Freitag, den 25. Juli 2008

Kraichgau – Lust auf Rock und Partys? Viel geboten ist dieses Wochenende im Kraichgau. Fußball und mehr: Das verspricht der Stimme-Cup um den Dinkelacker-Pokal in Kirchardt. Los geht es mit dem Rahmenprogramm heute Abend um 20.45 Uhr, wenn DJ Jürgen im Festzelt auflegt. Einen Tag später, zur selben Uhrzeit, legt die MCO-Band aus Obergimpern los. An beiden Abenden ist der Eintritt frei.

In Elsenz steigt am Wochenende das Gauditurnier am See. Auch wer nicht als Teilnehmer dabei ist, bekommt einiges geboten. Zum Beispiel heute Abend mit der Band Shark (Einlass: 19 Uhr). Damit nicht genug: Die Musiker der Formationen Rock’s off und Bad taste rocken am Samstagabend am Gewässer.

Das Parkfest in Gemmingen wartet ebenfalls mit Musik auf. Am Samstagabend treten bei freiem Eintritt ab 19 Uhr Martin Meinzer, Spoonhead und Hotel Nova auf. Der Kulturverein Kukuk feiert im Park sein zehnjähriges Bestehen und beschenkt die Besucher dafür mit einem Konzert der Grupe Hiss. Beginn ist am Sonntag um 19 Uhr.

Quelle: Stimme.de

Abrocken unter freiem Himmel

Freitag, den 25. Juli 2008

Von Hannes Weik

Rick Söhner, Alexander Rehder, Florian Müller und Luca Micelli (von links) sind die Band Dark Letter, die beim Sommernachtsfestival auftritt.Foto: Claudia Wachter Wachter Claudia

Schwaigern – Die Musikszene in der Region beginnt langsam aufzublühen, ist aber, verglichen mit Stuttgart, Karlsruhe oder Heidelberg, noch unterentwickelt“, erzählt Daniel Schütt, Vorsitzender des Kulturwerks Orange. Umso ehrgeiziger wirkt daher das Ziel, das sich der Verein in Schwaigern mit dem Sommernachtsfestival gesetzt hat.

„Die Szene soll wachsen und mit ihr das Sommernachtsfestival“, sagt Schütt. Er veranschaulicht seine Aussage mit dem Hinweis, dass das Open-Air-Festival in diesem Jahr mit insgesamt elf Bands einen ganzen Tag füllt. Die 40 an der Organisation beteiligten Mitglieder des Kulturwerks hoffen, dass sich das Festival „auf lange Sicht bewährt“, denn dann könnte es in Zukunft auch mehrtägig stattfinden.

Newcomer

Fünf der insgesamt elf Musikgruppen, die beim zweiten Sommernachtsfestival in Schwaigern auftreten, sind Nachwuchsbands aus dem Landkreis Heilbronn. Ihnen gibt das Festival die Gelegenheit, sich vor den erwarteten 500 bis 1000 Anhängern der Rock- und Popmusik als ambitionierte Newcomer zu profilieren. Der Ausbau der regionalen Musikszene beginnt mit der Förderung vielversprechender Neulinge.

Die Band Dark Letter ist eine dieser Nachwuchsbands. Die vier Schüler aus Schwaigern spielen klassischen Death-Trash und singen dazu deutschsprachige Texte. Ebenfalls aus Schwaigern kommen die vier Jungs von Cloverleaf. Ihren Indie-Rock unterlegen die vier mit deutschen Texten. Die vierköpfige Band Bad Taste war ursprünglich eine reine Coverband. Doch inzwischen schreiben die Nachwuchsmusiker auch eigene Rocksongs, die sich jedoch keiner der gängigen Stilrichtungen eindeutig zuordnen lassen. Ebenfalls in der Region verwurzelt sind Ed Hornby und die Folk-Rocker von Cantus Levitas, die ihre lateinischen Texte mit Dudelsäcken begleiten und auf der Bühne Feuer spucken. Sie springen anstelle der Punk-Rock-Band Natural Disaster ein, die ihren Auftritt beim Sommernachtsfestival aus gesundheitlichen Gründen absagte. Dennoch müssen die Fans auf Punk Rock nicht verzichten. Dafür nämlich ist die Band AndiOliPhilipp inzwischen sogar überregional bekannt. Ähnlich bekannt ist die junge Popgruppe Marla Singer.

Jahreshighlight

Doch mit ausschließlich regionalen Größen gibt sich das Kulturwerk nicht zufrieden: „Das Festival soll ein Jahreshighlight für die ganze Gegend sein“, erklärt Schütt. Das Gaffenberg-Festival pausiert zwar, doch gleichzeitig werden „Konzerte in der Region immer beliebter.“ Daher wartet das diesjährige Sommernachtsfestival auch mit vier deutschlandweit bekannten Bands auf. Als heißester Favorit der Death-Metal-Szene gilt derzeit die Band Enraged by Beauty aus Pirmasens, die schon bei zahlreichen Konzerten in ganz Deutschland zu sehen war. Die Jungs von Fathead aus Weiher stehen den Pfälzern in nichts nach. Sie haben bereits mehr als 200 Konzerte in der ganzen Republik hinter sich, davon sogar eines vor der Kulisse des Brandenburger Tors.

Aus Stuttgart wird die Band Out of Season in das Leintal aufbrechen, um den Konzertbesuchern einen Sound zu bieten, der irgendwo zwischen Heavy Rock und Metal liegt. Eine Mischung aus Hip Hop, Alternative, Core und einigen anderen Stilrichtungen bietet die Band AKa Fontage aus Karlsruhe.

Quelle: Stimme.de

Musik und Spaß am Elsenzer See

Dienstag, den 22. Juli 2008

Eppingen – Das Hallo-Team Elsenz veranstaltet von Freitag bis Sonntag, 25. bis 27. Juli, das 14. Elsenzer Gauditurnier am See. Hierzu haben sich 14 Mannschaften zum Wettstreit um den begehrten Wanderpokal angemeldet. Wie in den vergangenen Jahren haben die Mannschaften drei Disziplinen zu absolvieren.

Bevor es aber mit den Wettkämpfen losgeht, steigt am Freitag ein Open-Air-Konzert mit der Partyband Shark. Einlass ist um 19 Uhr. Das Programm reicht quer durch die Geschichte der Rock und Partymusik. Am Samstag beginnt um 15 Uhr die erste Disziplin: Beim Sommerbiathlon gehen die Mannschaften mit Skiern auf die Strecke und müssen beim Schießen noch eine ruhige Hand bewahren.

Die Bands Rock’s off und Bad Taste haben am Samstagabend ihren Auftritt. Während des Konzerts werden die Pepper Girls und die Chili Girls mit ihren Tänzen die optischen Höhepunkte setzen. Die Überraschungsdisziplin für die Wettkämpfer steht am Sonntag ab 11 Uhr auf dem Programm. Gegen 14.30 Uhr müssen die Teams mit Schlauchbooten den Elsenzer See überqueren. Gleichzeitig findet für Kinder ein kostenloser Malwettbewerb statt. Diejenige Mannschaft, die nach den drei Disziplinen die meisten Punkte erreicht hat, erhält um 16.30 Uhr den Wanderpokal überreicht. Vor der Siegerehrung tritt die neu gegründete Tanzgruppe des Hallo-Teams Elsenz auf. Der Musikverein Rohrbach setzt beim Gauditurnier den musikalischen Schlusspunkt.

Für ein abwechslungsreiches Speisen- und Getränkeangebot ist an diesem Marathonwochenende gesorgt. Der Eintritt ist an allen drei Tagen frei.

Quelle: Stimme.de

Bad Taste jetzt auch bei MySpace!!!

Donnerstag, den 3. Juli 2008

Ihr wolltet euch schon immer Mal unsere eigenen Songs auch außerhalb von einem Konzert anhören!?

Dann besucht absofort unsere MySpace-Seite www.myspace.com/rockbadtaste und hört euch unsere Songs an!!!

Ihr solltet berücksichtigen, dass es sich bei den Aufnahmen um Liveaufnahmen vom 30.April 2008 handelt, an denen weder geschnitten noch in irgendeiner Form gefeilt wurde…

Beach-Party folgt Orchester-Marathon

Montag, den 16. Juni 2008

Von Julia Spors

Heilbronn – Im vergangenen Jahr waren sie noch selber Gast in Offenau. „Heute sind wir Gastgeber in unserer Zehntscheune“, sagt Amelie Rick, Jugendleiterin des Musikvereins Kirchhausen. Einmal im Jahr treffen sich die Jugendorchester aus Stadt und Landkreis zum gemeinsamen Musizieren und Feiern. Sechs Vereine mit rund 120 Jugendlichen trafen sich am Wochenende zum Orchester-Marathon.

Während sich das eine Orchester im Schloss einspielt, steht das andere gerade auf der Bühne. Eine weitere Jugendkapelle wird herzlich begrüßt: „Musiker kennen sich und es ist toll, wenn man sich sieht“, sagt Amelie Rick. „Bei so einer Veranstaltung kann man super Kontakte knüpfen“, merkt Timo Appenzeller vom Musikverein Grombach an. Die Atmosphäre in der Zehntscheune findet Sarah Sommer vom Musikverein Großgartach sehr schön. „Hier macht es richtig Spaß, der Musik zu lauschen“, erklärt die 19-Jährige. „So etwas sollte man öfters machen“, findet sie.

Für eine gute Idee hält das auch Timo Appenzeller und schlägt vor: „Das kann man auch bei uns in Grombach machen.“ Vor allem auf die Beach-Party am Abend nach den Konzerten der verschiedenen Orchester freut sich der 18-Jährige.

Kennenlernen Zusammen mit Corina Muth und Katharina Wichtler organisierte die 18-jährige Amelie Rick das zweitägige Jugendwochenende. „Ich finde, man sollte sich untereinander kennen. So ein Nachmittag mit einer anschließenden Party hilft dabei sehr“, erklärt sie.

Am Abend rockte dann die Band „Bad Taste“ und die Jugendmusiker konnten in aller Ruhe mitfeiern und ihre Instrumente stehen lassen. Spätestens da kamen die gewünschten vereinsübergreifenden Gespräche auf. Gemeinsam tanzten, sangen und feierten die Jugendlichen bis spät in die Nacht. Am Sonntag stellte die Jugendabteilung ihre Instrumentengruppen vor. Einem Singspiel folgen Flöten, Holz- und Blechblasinstrumente sowie das Schlagzeug, bevor dann im Schülerorchester noch einmal alle Instrumente zusammen erklangen.

Die Zuhörer geizten bei den Musikdarbietungen nicht mit Beifall.

Quelle: Stimme.de

Großer Moment für das Vorstufenorchester

Montag, den 26. Mai 2008

Neckarsulm – Direkt neben der St. Remigius Kirche, in der historischen Alten Kelter und auf dem Vorplatz spielte sich das Dahenfelder Kelterfest ab. Am Donnerstag reichten schon zur Mittagszeit die Plätze fast nicht aus, so zahlreich kamen die Besucher zum Fest.

Das Kelterfest wird gene genutzt, um alte Bekannte zu treffen.Foto: Landauer landauer
Am Vorabend, der ganz im Zeichen der Jugend und der Junggebliebenen stand, sorgte die Gruppe „Bad Taste“ aus Kirchhausen in der Kelter für Stimmung. Mit eigenen Ensembles und mit Gastgruppen gelang es, die Besucher bestens musikalisch zu unterhalten. Die Anfängergruppe des MGV, der Männerchor, der Projektchor und die Jugendkapelle, die Blaskapelle Kochertürn spielten auf der Außenbühne, und am Abend war das Blasorchester des Gastgebers an der Reihe. Von Stolz war der Auftritt des Vorstufenorchesters unter der Leitung von Markus Baum gekennzeichnet. Nach ihrem Auftritt teilte Wilfried Huber, der Vereinsvorsitzende, mit, dass jetzt alle Nachwuchsmusikerinnen und Musiker dem Jugendorchester angehören..

Quelle: Stimme.de

Umzug der Rockfans hat sich bewährt

Mittwoch, den 30. April 2008

Heilbronn – Es ist ein Experiment für die Motorradfreunde Unteres Rotbachtal. Die vergangen acht Jahre haben sie den Rock in den Mai in der Zehentscheuer sowie auf dem Kirchhausener Schlossplatz gefeiert. In diesem Jahr sind sie zum ersten in die Deutschordenshalle umgezogen. Was passieren würde, können sie selbst kurz nach Veranstaltungsbeginn am Mittwochabend nicht richtig einschätzen. „Alles ist für uns diesmal anders. Erstens haben wir einen neuen Ort, bei dem wir nicht wissen, wie er angenommen wird, und dann regnet es auch noch. Die vergangenen acht Jahre hat immer die Sonne geschienen“, sagt die Vorsitzende Christa Müller.

Mehr Platz zum Feiern, auch bei Regen – die Vorteile der Deutschordenshalle für die Veranstaltung „Rock in den Mai“ überwiegen, die Stimmung war prächtig.Foto: Spors

Wegen zu vieler Auflagen und auch wegen der Platzprobleme mussten die Veranstalter ein Alternativquartier suchen. „Wir sind schon bei unserem ersten Rockabend vor neun Jahren von der Resonanz absolut überrascht gewesen, und es wurden von Jahr zu Jahr immer mehr Leute“, berichtet Müller. In der Scheuer fanden gerade einmal 200 Leute Platz, deshalb hatten die restlichen Besucher auf dem Schlossplatz feiern müssen. Diesmal durften sie aber alle unter einem Dach zur Musik von „Bad Taste“ und „Rock’s Off“ tanzen.

Anderes Flair Einen Wehmutstropfen gibt es aber: „In der Scheuer herrscht einfach ein anderes Flair. Deshalb ist es schade, dass wir von dort weg sind. Ich glaube, dass der Erfolg der Veranstaltung vor allem am Ort lag. Jetzt ist es einfach nur noch eine normale Feier“, sagt die erste Vorsitzende. Um betrübt zu sein, dafür bleibt aber dann doch keine Zeit, denn die Halle füllt sich schnell. Um kurz vor Mitternacht werden rund 800 Besucher gezählt. Ein genauer Überblick ist schwer, da es keine Kasse gibt. Der Eintritt ist frei, wie in den vergangenen Jahren auch. Egal ob im Inneren der Halle oder im Außenbereich – die Stimmung ist überall gut, die Party ein voller Erfolg. Die rund 30 Helfer an den zwei Bars in der Halle sind ununterbrochen im Einsatz, die Bands spielen auf Hochtouren.

„Ich glaube, die Leute haben die Vorteile des Veranstaltungsortes erkannt. Erstens haben alle mehr Platz und zweitens ist eine Halle bei schlechtem Wetter doch besser“, freut sich Müller. „Es wird einfach gut gefeiert. Unsere Befürchtungen waren umsonst.“ Experiment gelungen. Einer Neuauflage 2009 in der Deutschordenshalle steht aus Veranstalter-Sicht nichts im Weg.

Quelle: Stimme.de